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Zur Kategorie: Werbeartikel-Ratgeber

»PrintMe« Teil 3: Der Digitaldruck für Werbeartikel


07.07.2015 | Autor: Uwe Z. | Kategorie: Werbeartikel-Ratgeber | 1 Kommentar

Werbeartikel DigitaldruckIn unserer Serie »PrintMe« wollen wir unseren Lesern und Kunden einen Einblick in die wichtigsten Druckverfahren in der Werbeartikelindustrie geben. Im Gegensatz zu älteren Verfahren wie dem Sieb- oder Offsetdruck, wird der Digitaldruck erst seit gut 20 Jahren in Industriequalität eingesetzt. Das Haupteinsatzgebiet dieses Verfahrens liegt allgemein im schnellen und flexiblen Drucken von Bedruckstoffen aus Papier bzw. Karton. In der Werbeartikelveredelung wird der Digitaldruck hauptsächlich für kleinere Auflagen auf geeigneten Materialien wie z.B. Werbetütchen, Textilien oder Kalendern eingesetzt. Wie das Verfahren im Detail funktioniert und welche Vorteile sich für die Kunden ergeben, wollen wir heute am Beispiel aus der Praxis eines unserer Lieferanten erläutern.
Wir wünschen gute Information und freuen uns über interessante Kommentare.

Der Digitaldruck auf Werbeartikeln: Schnell, individuell, kostengünstig!

Kodak Digitaldruckmaschine

KODAK NexPress SX3300 Digital Production Color Press

Anders als zum Beispiel beim Offsetdruck wird beim Digitaldruck keine feste Druckvorlage (Druckform) benötigt, sondern das Druckbild wird meist von einem PC mit entsprechender Software direkt an die digitale Druckmaschine übertragen und sofort gedruckt. Das auch als Direct Digital Printing (DDP) bezeichnete Verfahren ermöglicht so personalisierte Drucke wie Kalender, Werbetütchen und -dosen, Bonbonverpackungen und vieles mehr. Individuelle Kundenwünsche können dadurch flexibel, schnell und kostengünstig realisiert werden. In der Werbeartikelindustrie kommt der Digitaldruck inzwischen in vielen Produktbereichen vor allem für kleinere Auflagen zum Einsatz. Bei Kalender setzt einer unserer Lieferanten – die Firma walz GmbH & Co. KG – den Digitaldruck bis zu einer Auflage von ca. 2.000 Stück ein, vorausgesetzt der Kunde wünscht nicht explizit einen Offset-Druck. Speziell für Kleinauflagen von 50 bis 500 Stück ist der Digitaldruck bei Kalendern unschlagbar günstig.

Wie funktioniert das Druckverfahren?
Eine der am häufigsten verwendeten Technologien im Digitaldruck ist die sogenannte (elektrofotografische) Laser-Trockentoner-Technologie. Der elektrofotografische Prozess erzeugt positive (Druckbereich) bzw. negative (Toner) Ladungen mit Hilfe eines Lasers, der das Drucknegativ auf die 4 Fotoleitertrommeln (CMYK) aufbelichtet. Die Bereiche die bedruckt werden sollen erhalten so eine positive Ladung, der negativ geladene Toner besetzt diese und überträgt so das Druckmotiv auf den Bedruckstoff. Anschließend wird der Druck mit Hilfe einer thermischen Druckwalze fixiert.
Die digitalen Drucksysteme für den industriellen Einsatz arbeiten hoch präzise. Jeder eingezogene Druckbogen wird vor Druck abgescannt und genau ausgerichtet, sodass der Druck immer exakt an der gleichen Stelle erfolgt und die 4-c-Farbmischung den Vorgaben im Druckmotiv entspricht.

Die wichtigsten Vorteile des Digitaldrucks auf einen Blick:

  • flexibler und kostengünstiger Direktdruck
  • kleine Auflagen und kürzere Bearbeitungszeiten
  • fotorealistische Drucke in 4c-Euroskala
  • Nachdrucke mit geringem Aufwand jederzeit möglich
  • umweltfreundlich

Digitaler Kalenderdruck bei walz auf der Kodak NexPress SX3300:

Unsere Kalender TOP-Seller:
[1] 3 Monats-Wandkalender Standard 1 2016
[2] 4-Monats-Wandkalender Quattro 2016

[3] Quer-Terminplaner Business-Standard 2016
[4] Aufstellkalender Desk
[5] Unser Kalender-Gesamtangebot mit Logodruck 2016

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Zur Kategorie: Werbeartikel-Ratgeber

Ein Gedanke zu „»PrintMe« Teil 3: Der Digitaldruck für Werbeartikel“

  1. Hans Sonntag, 19. Juli 2015 um 17:45

    Ich bin gespannt wann diese Technik auch für Fußball Fan-Artikel eingeführt wird. Ich denke dadurch kann in der Produktion vieles vereinfacht werden. Auf jeden Fall eine interessante Sache.

    Antworten ↓

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